Red Bull Salzburg: "Mit Oberlin planen wir jetzt noch nicht"

Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund erklärt die Pläne mit dem Torjäger, der in Altach so richtig aufblühte.

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Dass Altach als Tabellenführer in die Frühjahrssaison der Fußball-Bundesliga geht, das verdanken die Vorarlberger zu einem großen Teil der Treffsicherheit von Dimitri Oberlin. Der Angreifer, der von Red Bull Salzburg ausgeliehen wurde, schoss sich mit neun Toren auf Platz zwei der Schützenliste. Das 19-jährige Toptalent aus der Schweiz blühte in Altach richtig auf. Das freut auch Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund. "Die Entscheidung, Dimitri zu verleihen, hat sich als richtig erwiesen. Wir hätten auch die Möglichkeit, ihn schon in der Winterübertrittszeit wieder nach Salzburg zurückzuholen. Aber daran denken wir nicht. Dimitri soll in Altach noch weiter Spielpraxis sammeln", sagte Freund im Gespräch mit den "Salzburger Nachrichten". Der nächste Schritt in Oberlins Karriere ist dann ab Sommer 2017 geplant. Dann soll der Schweizer U21-Nationalspieler Salzburgs Angriffsspiel beleben. Vielleicht schon an der Seite von Mergim Berisha. Der
18-jährige Torjäger vom FC Liefering erhielt beim Meister kürzlich einen Vertrag bis 2020. Berisha kann im Trainingslager der Bullen in Dubai (22. bis 31. Jänner) gleich einmal zeigen, wie er sich unter Trainer Óscar García zurechtfindet. "Im Frühjahr soll Berisha aber weiterhin in der Ersten Liga bei den Lieferingern Spielpraxis sammeln", erklärte Freund. Bis zum Saisonstart am 11. Februar mit dem Heimspiel gegen St. Pölten sollten nämlich auch die Angreifer Jonatan Soriano und Munas Dabbur ihre Oberschenkelverletzung auskuriert haben.

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