Salzburg muss weiter an die Grenzen gehen

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Bullenstall Alexander Bischof

Für Österreichs Fußballmeister Red Bull Salzburg geht es gleich Schlag auf Schlag weiter. Schon am Mittwoch kommt es nach dem Ligagipfel am Sonntag gegen den LASK zum nächsten Topduell. In der zweiten Runde des ÖFB-Cups gastiert die Truppe von Trainer Jesse Marsch nämlich bei Rapid. Und gegen die Hütteldorfer, die sich im Aufwind befinden, steht irgendwie schon ein Titel auf dem Spiel. Zum Saisonstart hatten die Bullen in Hütteldorf noch klar gewonnen, aber mittlerweile fand die Elf von Trainer Dietmar Kühbauer in die Spur. Angst haben die Hütteldorfer vor dem Serienmeister jedenfalls keine. Der Salzburger im Dress von Rapid, Stefan Schwab, ist auch überzeugt, dass der Titelverteidiger zu schlagen ist. "Wir waren das einzige Team, das Salzburg bisher fordern konnte, alle anderen haben zumindest vier Tore erhalten. Wir glauben daran, dass wir es schaffen, Salzburg zu ärgern", sagte der Rapid-Kapitän. Über die Favoritenrolle brauche man nicht zu diskutieren: "Es ist klar, dass alles passen muss und man Spielglück braucht."

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