Tennisheld Thiem jubelte mit Roses Team

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Bullenstall Alexander Bischof
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Bei seinem ersten Besuch in der Red-Bull-Arena zeigte sich Dominic Thiem von der Stimmung begeistert. 30.000 Zuschauer sorgten auch für Gänsehautatmosphäre. Österreichs bester Tennisspieler, der seit kurzer Zeit auch der Red-Bull-Familie angehört, bereute seinen Besuch nicht. Der French-Open-Finalist ist selbst ein ausgezeichneter Fußballer und gilt als Fachmann. Für 90 Minuten wurde Thiem, dessen Lieblingsclub Chelsea ist, zum Fan von Salzburg-Trainer Marco Rose und seiner Truppe. "Fußball ist meine große Leidenschaft. Ich schaue mir in den europäischen Topligen so viele Spiele wie möglich an. Chelsea-Match verpasse ich so gut wie keines", sagte Thiem, der auch über die Salzburger bestens Bescheid weiß. "Dass sie international so aufspielen, ist unglaublich und das Beste, was dem österreichischen Fußball passieren kann. Salzburg ist der Vorzeigeverein." Anfang Februar wird es für Thiem in Salzburg ernst, wenn Österreich im Daviscup auf Chile trifft. "Ich hoffe, dass die Salzburgarena ausverkauft sein wird und eine ähnliche Stimmung wie hier herrscht."

Diese saugten in der Red-Bull-Arena auch Deutschlands Europameister von 1996, Steffen Freund, und die Torhüterlegende von Borussia Dortmund, der Weltmeister von 2014, Roman Weidenfeller, auf. Skisprunglegende Andreas Goldberger strahlte über das ganze Gesicht, als er an seinem 46. Geburtstag mit einer riesigen Torte überrascht wurde.

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