Vom Flieger ging es direkt zum Coronatest

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Bullenstall Michael Unverdorben
Testen, testen, testen: Der neue Fußball-Alltag von Meister Red Bull Salzburg. SN/GEPA pictures/ Jasmin Walter
Testen, testen, testen: Der neue Fußball-Alltag von Meister Red Bull Salzburg.

Die Eurofighter von Red Bull Salzburg sind am Mittwochnachmittag wohlbehalten in Österreich gelandet. Bevor im Trainingszentrum in Salzburg-Taxham eine leichte Einheit absolviert wurde, stand für alle Spieler, Trainer und Clubmitarbeiter, die nach Israel gereist waren, ein Coronatest auf dem Programm. Von insgesamt 45 Menschen wurden Abstriche gemacht. Am Abend ging es in die Heimquarantäne, bis die Testergebnisse bekannt sind. Der Verein wolle keine Risiken eingehen, bevor man die "Blase" verlasse, meinte ein Sprecher der Bullen.

Am Donnerstag gewährt Jesse Marsch seinem Team einen trainingsfreien Tag, Freitag trifft die Mannschaft erneut aufeinander und absolviert im Rahmen des Bundesliga-Präventionskonzepts bereits den nächsten Coronatest. Denn am Samstag (17 Uhr) gastiert Red Bull Salzburg im Innviertel bei Aufsteiger SV Ried. Angst, das Virus aus dem Corona-Hotspot Israel (6923 Fälle am Dienstag) mit nach Salzburg geschleppt zu haben, herrscht bei den Bullen nicht. Man sei in Tel Aviv stets abgeschottet gewesen und habe sich nie unwohl gefühlt, hieß es.

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