Empathie für das "Wrack" Maradona

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Maradona, der „Fußballgott“ von Neapel, in einer Jubelpose. SN/shutterstock/leonine dist.
Maradona, der „Fußballgott“ von Neapel, in einer Jubelpose.

Er kam im Juli 1984 von Barcelona nach Neapel und wollte dort das Idol "der armen Buben" werden, "denn sie sind so, wie ich in Buenos Aires war". Er entfachte am Vesuv eine kollektive Euphorie, die in zwei Meistertiteln für den SSC Napoli gipfelte. "Ihr wisst nicht, was ihr versäumt habt", schrieben Tifosi in ihrer Begeisterung auf die Friedhofsmauer in Neapel. Die Rede ist von Diego Armando Maradona, dem argentinischen Fußballer mit dem großen Talent und den vielen menschlichen Schwächen. ...

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Aufgerufen am 08.12.2021 um 07:47 auf https://www.sn.at/kolumne/durchgeschaut/empathie-fuer-das-wrack-maradona-84798430