Loferer Alm

Erstaunliche Vielfalt: Ganz einfach auf das sanfte Schwarzeck oder sportlich über den roten Marmorsee auf das spitze Grubhörndl.

Autorenbild
Die Loferer Alm. In der Bildmitte das Grubhörndl, rechts davon die Loferer Steinbergen.  SN/heugl
Die Loferer Alm. In der Bildmitte das Grubhörndl, rechts davon die Loferer Steinbergen.

Die Loferer Alm ist ganz unverkennbar sowohl im Winter als auch im Sommer ein intensiv genutztes touristisches Zentrum. Trotzdem liegt die Betonung nach wie vor auf "Alm". Rund 400 Stück Weidevieh teilen sich knapp 300 Hektar Weidefläche, die derzeit von 20 Urbarträgern bewirtschaftet wird.

Für die Besucher wurden sieben Rundwanderwege angelegt, die von der kinderwagentauglichen Soderkaser-Almseerunde (Weg 1, 45 Minuten) bis zur dreistündigen Bergwanderung auf das markante Grubhörndl (1747 m, Weg 6) reichen. Ausgangspunkt ist die Bergstation der ...

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Aufgerufen am 25.07.2021 um 10:55 auf https://www.sn.at/kolumne/fit-in-die-natur/loferer-alm-106632331