Das unnötige Leiden muss ein Ende haben

Viele Frauen fühlen sich bei gesundheitlichen Beschwerden nicht ernst genommen. Das kann dramatische Folgen haben.

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Im 19. Jahrhundert wurden unzählige Frauen mit "hysterischen Anfällen" in Nervenheilanstalten eingewiesen. Ob sie tatsächlich an einer Krankheit litten, darf bezweifelt werden. Vermutlich wehrten sie sich einfach nur gegen die Tyrannei ihrer Männer. Jedenfalls galt Hysterie lange Zeit als typische Frauenkrankheit - zumal das Wort im Deutschen "Gebärmutter" bedeutet.

Heute, 200 Jahre später, spricht zwar in der Medizin keiner mehr von Hysterie, aber gewisse Vorurteile halten sich immer noch hartnäckig. Viele Frauen fühlen sich von Ärzten nicht ernst ...

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Aufgerufen am 28.01.2021 um 07:27 auf https://www.sn.at/kolumne/frauensache/das-unnoetige-leiden-muss-ein-ende-haben-89474143