Frauengesundheit ist immer noch ein Randthema

Die Diskussion um Thrombosen zeigt, wie groß die Wissenslücken sind, wenn es um den weiblichen Körper geht.

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Die Aufregung war groß, als vergangene Woche neue Details zu einem möglichen Zusammenhang zwischen der Coronaimpfung und schweren Thrombosefällen bekannt wurden. Insbesondere in den sozialen Medien wurde schnell der Vergleich zur Antibabypille gezogen, bei der das Thromboserisiko deutlich höher sei als bei der Coronaimpfung. Die Wissenschaft klärte jedoch schnell auf: Der Vergleich hinkt. Beim Impfstoff von AstraZeneca geht es um schwere Fälle von Gehirnvenenthrombosen. Mögliche Nebenwirkungen der Pille hingegen umfassen meist harmlosere Thrombosen in den Beinvenen, die sich besser behandeln ...

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Aufgerufen am 16.04.2021 um 10:35 auf https://www.sn.at/kolumne/frauensache/frauengesundheit-ist-immer-noch-ein-randthema-101687128