Dass Österreich ohne Kristallkugel bleibt, trübt die Bilanz

Mit dem Skiweltcupfinale geht eine für das ÖSV-Team und Mikaela Shiffrin außergewöhnliche Saison zu Ende. Denn gestrebt wird nach Erfolg, am meisten gelernt wird aber aus dem Misserfolg.

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Obwohl sich unser Leben unsicherer denn je anfühlt: Wenn man Richtung Finale im Skiweltcup blickt, wirkt vieles wieder so wie "früher". Zuseher bejubeln die 25 Besten jeder Disziplin der Saison, die quasi vorbei ist. Die mentale Belastung der Wettkämpfe, die Isolation während der gesamten Saison und auch die tägliche Anspannung, nicht positiv getestet zu werden, haben an den Kräften aller Beteiligten gezehrt. Eine willkommene Abwechslung also, einfach mal loslassen zu können, das besondere Flair zu genießen und so schon wieder ...

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Aufgerufen am 28.05.2022 um 07:01 auf https://www.sn.at/kolumne/gedankenslalom/dass-oesterreich-ohne-kristallkugel-bleibt-truebt-die-bilanz-118606222