Der Kahlschlag für die Erzbischöfe

Die Saline Hallein und Bergwerke benötigten enorme Mengen Holz. Viel kam aus dem Oberpinzgau, was dort großen Schaden anrichtete.

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Noch im 20. Jahrhundert wurde auf der Salzach Holz gedriftet. Im Bild der Rechen in Hallein.  SN/salzburg museum
Noch im 20. Jahrhundert wurde auf der Salzach Holz gedriftet. Im Bild der Rechen in Hallein.

1842 hieß es in Baedekers Reiseführer, die Lage von Zell am See sei höchst romantisch, aber die Sümpfe machten es zu einem ungesunden Aufenthalt. Versumpft war nicht nur das Zeller Becken, sondern ein Großteil des Oberpinzgaus. Dass das nicht immer so war und es sich um eine hausgemachte Katastrophe handelte, schildert Rainer Hochhold in seiner Chronik von Zell am See, wobei er sich vor allem auf das Buch "salzach - macht - geschichte" von Heinz Wiesbauer und Heinz Dopsch stützt.

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Aufgerufen am 01.12.2021 um 08:08 auf https://www.sn.at/kolumne/geschaefte-und-geschichte/der-kahlschlag-fuer-die-erzbischoefe-112944151