Autonomer Unsinn oder Segen für alle?

Der Hype um selbstfahrende Autos überschreitet gerade seinen Höhepunkt.

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Die Kinder werden vom Robo-Car allein zum Fußball chauffiert und nicht mehr von der Mama im SUV. Die betagte Dame lebt nicht mehr abgehängt im Dorf, sondern holt sich per Knopfdruck ein selbstfahrendes Taxi vor die Haustür, um einzukaufen oder zum Arzt zu fahren. Immer konkreter werden die Fantasien rund um selbstfahrende Autos. Sie überschreiten soeben den Höhepunkt auf der Gartner-Hype-Kurve, einem Gradmesser für die Wahrhaftigkeit intergalaktischer Versprechen am großen Horizont der Zukunftsmärkte. Das verheißt Erleichterung: Die Blase an Versprechungen kann nicht mehr größer werden.

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