Über die Wohltat einer kollektiven Pause

Die Wirtschaft besteht fast nur noch aus Projekten: Unart und Rettung zugleich.

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Frau geht am Morgen in die Arbeit. Sie erledigt ihr Tagwerk, verlässt Büro oder Werkstatt und genießt den Feierabend. Nach dieser heiligen Ordnung gibt es, wer möchte das leugnen, eine tiefe Sehnsucht. Allein: Sie funktioniert nicht mehr. Das hat nicht bloß mit den Homeoffice-Tagen zu tun, die die Trennung zwischen Beruf und Privatleben seit bald zwei Jahren mitunter fast vollständig aufheben. Es liegt auch nicht nur an den modernen Kommunikationsmitteln, die uns Menschen in einer Art von vorauseilendem Gehorsam den ...

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