Vom Vorgesetzten zum Coach seiner Mannschaft

Die Anforderungen an Chefinnen und Chefs haben sich radikal verändert. Sie sollten das Unfertige lieben und auch den Nervenkitzel.

Autorenbild

In den alten Kathedralen der Macht hatten die Chefs ein eigenes Stockwerk. Jedenfalls große Flächen, breite Fensterfronten, ein Vorzimmer mit effektiver Störungsabwehr, einen ihnen eigenen Habitus der Allwissenheit sowie Unantastbarkeit, damit verbunden Ruhe (vor dem allgemeinen Volk) und natürlich eine schwere Limousine unten auf dem Firmenparkplatz.

In den heute erfolgreichen Unternehmen des digitalen Zeitalters erkennt man die Chefs häufig nicht mehr an den äußeren Zeichen. Es ist ziemlich egal, ob er oder sie mit dem Fahrrad, einem Elektroroller ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.12.2020 um 07:27 auf https://www.sn.at/kolumne/gewagt-gewonnen/vom-vorgesetzten-zum-coach-seiner-mannschaft-62411866