Der ORF scheut den großen Wurf

Die "Zeit im Bild" wird zur Baustelle, obwohl sie für den Sender die einzige Garantie auf tägliches Millionenpublikum ist.

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Kaum ist das "Magazin 1" auf ein Drittel verstümmelt und sein Inhalt von Info auf Tainment verwässert, schon dreht Alexander Wrabetz an den nächsten Schrauben der Fernsehnachrichten. Doch diesmal ist es nicht das Beiboot für die Jungmatrosen, sondern der Flugzeugträger der TV-Information: die "Zeit im Bild" um 19.30 Uhr, die einzige Sendung, die für einen gemeinsamen Inhalt regelmäßig Millionenpublikum garantiert. Sie soll länger werden. Oder so. Irgendwie irgendwas.

Wie "Bundesland heute", das insgesamt noch mehr Zuschauer anlockt, dauert ...

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Aufgerufen am 20.01.2021 um 02:14 auf https://www.sn.at/kolumne/mediathek/der-orf-scheut-den-grossen-wurf-80622493