"Die Getriebenen" sind für den ORF ein guter Antrieb

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Die ARD hat am Mittwoch eine der bemerkenswertesten Filmproduktionen in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gezeigt. Doch "Die Getriebenen" fanden in Österreich keine 70.000 Zuschauer. Weniger als ein Zehntel der im Finale gleichzeitigen "ZIB2", wo das Thema ansonsten zu Hause ist. Der Spielfilm nach einem Buch des heute stellvertretenden "Welt"-Chefredakteurs Robin Alexander rekonstruiert die 63 Tage im Sommer 2015, bevor Angela Merkel ihre Schlüsselentscheidung in der Flüchtlingskrise fällt. Respektlos, mit zum Teil großartigen Doubles in schonungsloser (Über-?)Zeichnung der ebenfalls handelnden ...

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