Es fehlen Daten zur digitalen Umwegrentabilität

Studien wie die Media-Analyse sind von gestern. Künftig messen News-Tracker, welche Nachrichten wir nutzen.

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Also sprach die Media-Analyse: Innerhalb eines Jahres hat die "Bild" 390.000 Leser verloren und "Der Spiegel" 580.000 Leser gewonnen. Es steht nur noch 10:6,4 Millionen im Reichweitenduell zwischen Europas größter Tageszeitung und dem stärksten Nachrichtenmagazin des Kontinents.

Doch diese Zahlen sagen weniger denn je über die wirkliche Wirkung der derart untersuchten Medien. Lange ließ sich trefflich streiten, ob Auflagenkontrolle oder Reichweitenstudie besser als Gemeinschaftswährung zur Messung des Publikumserfolgs von Presseprodukten taugen. Heute mangelt es sogar der Kombination von beiden traditionellen Methoden an Aussagekraft.

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