Der Kniefall vor den Fans hat unabsehbare Konsequenzen

Die Verschiebung des ÖFB-Cup-Finales von Wien nach Klagenfurt ist ein symbolhafter Akt, wie mit der Fankultur umgegangen wird. Muss das sein?

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Diese Vorgangsweise macht fassungslos und ist wohl einzigartig in der Fußballwelt: Als der Österreichische Fußballbund (ÖFB) diese Woche bekannt gab, dass das heimische Cup-Finale am 1. Mai zwischen Salzburg und Rapid nicht in der Generali-Arena in Wien, sondern in Klagenfurt stattfinden werde, glaubte man zuerst an einen verspäteten Aprilscherz. Das verlegte Finale ist ein Beweis, wie ein sonst mächtiger Verband gegen teils rabiate Fans in die Knie gezwungen wird. Was hatte es in wenigen Tagen für einen Gesinnungswandel gegeben? Zuerst ...

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