Zwei Österreicher fahren um größten Karriereerfolg

In Bahrain greifen heute Richard Lietz und Mathias Lauda nach GT- Titeln. Im letzten Test der Langstrecken-Saison soll Sonntag F1-Star Alonso im Toyota debütieren.

Autorenbild
Richard Lietz (l.) und Partner Fred Mackowiecki haben gute Chancen auf den WM-Titel. SN/porsche
Richard Lietz (l.) und Partner Fred Mackowiecki haben gute Chancen auf den WM-Titel.

Fahrer- und Herstellertitel sind bei den Prototypen der Langstrecken-WM (WEC) seit Schanghai an Bernhard/Hartley/Bamber bzw. Porsche vergeben, doch im Lager der Stuttgarter hofft man auf mehr: Vor dem Finale heute, Samstag, auf dem Bahrain Circuit liegt der Ybbsitzer Richard Lietz mit Partner Frédérick Makowiecki mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei der GT-Fahrer - für die es heuer erstmals einen offiziellen WM-Titel gibt. Lietz gewann schon 2015 die GT-Fahrerwertung, was damals aber "nur" eine FIA-Trophy brachte. Er ist aber zurückhaltend: "Im Training fanden wir keine Balance am 911 RSR, ich hoffe, im Rennen wird es besser." In der Qualifikation gab es nur Platz sechs.

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 13.12.2018 um 02:33 auf https://www.sn.at/kolumne/pole-position/zwei-oesterreicher-fahren-um-groessten-karriereerfolg-20609308