Das "süße Gift" schlägt sich in Mexikos Coronabilanz nieder

Nirgends auf der Welt wird so viel Limonade konsumiert wie im Bundesstaat Chiapas. Mehr als zwei Liter pro Kopf und Tag sollen es im Schnitt sein.

Wenn man sich folgende Zahlen einmal auf der Zunge zergehen lässt, dann erklärt sich ein Stück weit, warum gerade in Mexiko auch so viele relativ junge Menschen an einer Coronainfektion sterben. Im Land der Azteken trinken die Menschen 150 Liter Limonade pro Kopf und Jahr. Selbst im Mutterland des "süßen Gifts", in den USA, sind es mit 100 Litern deutlich weniger. Und weltweit sind es gar im Schnitt nur 25 Liter pro Person und Jahr.

Ein mexikanischer Bundesstaat ...

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Aufgerufen am 27.09.2020 um 03:47 auf https://www.sn.at/kolumne/post-aus/das-suesse-gift-schlaegt-sich-in-mexikos-coronabilanz-nieder-92469994