Gefährliche Unverhältnismäßigkeit

Ein abscheuliches Verbrechen wirft Licht auf unverständliche Prioritäten im Asylwesen.

Autorenbild

Eine Gruppe junger Männer hat vor knapp zwei Wochen in Wien ein 13-jähriges Mädchen, also noch ein Kind, unter Drogen gesetzt und mehrfach vergewaltigt. Das Mädchen starb hilflos an den Folgen dieses abscheulichen Übergriffs. Da die mutmaßlichen Täter allesamt Flüchtlinge aus Afghanistan sind, hat dieser Fall auch eine politische Dimension. Ich möchte, obwohl es zugegebenermaßen schwerfällt, versuchen, eine nüchterne Betrachtungsweise zu finden.

Es ist meiner Meinung nach unzulässig, jetzt alle jungen, männlichen oder afghanischen Flüchtlinge unter Generalverdacht zu ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.07.2021 um 12:32 auf https://www.sn.at/kolumne/querschlaeger/gefaehrliche-unverhaeltnismaessigkeit-106265491