Gespräch mit einem Nerz

17 Millionen Nerze werden in Dänemark getötet. In über 200 Zuchtanlagen grassiert ein verändertes Coronavirus, das auf Menschen übertragen wurde.

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Ein Nerz schwimmt und taucht viel, darum hat er ein so weiches, wasserabweisendes Fell. SN/martina berg - stock.adobe.com
Ein Nerz schwimmt und taucht viel, darum hat er ein so weiches, wasserabweisendes Fell.

"Grüß dich. Wie heißt du denn, lieber Nerz?" Erschrocken schaut mich der kleine Nerz mit seinen dunklen Knopfaugen an. "God dag", begrüßt er mich, "soweit ich weiß, habe ich keinen Namen." "Wenn ich mit dir reden möchte, brauchst du aber einen Namen. Bist du ein Weibchen oder ein Männchen?" Etwas erbost kommt die Antwort: "Das sieht man doch wohl, ich bin ein Männchen. Ich wiege über zwei Kilo!" Ich entschuldige mich für mein Unwissen und schlage den Namen Nepomuk vor. ...

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Aufgerufen am 01.12.2020 um 07:24 auf https://www.sn.at/kolumne/tieraerztin/gespraech-mit-einem-nerz-95395375