Bis der letzte Baum gefällt ist

In der Stadt Salzburg werden Natur und Baukultur in beängstigendem Ausmaß vernichtet. Die Hoffnung richtet sich auf neuen Wohnraum. Doch sie ist trügerisch.

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Alte Bäume werden gefällt und alte Häuser, so sie nicht unter Schutz stehen, abgerissen. Sie machen Neubauten Platz. Diese sind in der Regel kubischer Gestalt, erstrecken sich bis knapp an die Grundstücksgrenze und grün ist nur noch ein Rasenteppich vor den Terrassentüren. Dafür bieten die Schachteln mehrere Wohneinheiten, die teuer verkauft oder vermietet werden. Auf den vorhergehenden Seiten schildert SN-Redakteurin Barbara Haimerl diese Entwicklung am Beispiel des Salzburger Stadtteils Riedenburg. Dasselbe lässt sich auch in Maxglan beobachten oder in der Josefiau.

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