Wo die Reichen hinter Gittern leben

Es gibt gute Gründe dafür, die soziale Kluft nicht extrem wachsen zu lassen.

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Wie immer man sie auch dreht und wendet, die Zahlen sind eindeutig. Am 19. November, dem ersten Welttag der Armen, den Papst Franziskus ausgerufen hat, sind sie wieder auf der Tagesordnung gestanden. Demnach haben die acht reichsten Menschen auf der Welt im Jahr 2016 zusammen 426 Milliarden Dollar besessen. Das ist mehr, als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zur Verfügung hatte. Auf diese 3,6 Milliarden armen Menschen entfielen nur 409 Milliarden Dollar. Diese Zahlen legte die britische Hilfsorganisation Oxfam heuer beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos vor. Viele andere Statistiken laufen auf dasselbe Ergebnis hinaus.

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