Nationalismen sind der Tod der Union

Die Europäische Union wird von gleich drei gefährlichen Entwicklungen bedroht, die sie zu ignorieren scheint. Stattdessen befasst sie sich mit dem falschen Problem.

Autorenbild

Die uns bekannte Weltordnung bröckelt an allen Ecken und Enden. Damit ist sowohl jenes Netzwerk internationaler Beziehungen gemeint, das seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa eine unvergleichliche Periode von Frieden, Sicherheit und Wohlstand geschaffen hat, wie die enge Bindung dieses Kontinents an die USA. Amerika spielt dabei aus mehreren Gründen die zentrale Rolle.

Die USA waren bisher unverzichtbarer Garant von Europas Sicherheit.

Amerikanische Innovationskraft ist wichtiger Treibsatz jener Entwicklungen, auf denen der Fortschritt von ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 05.12.2021 um 07:39 auf https://www.sn.at/kolumne/zorn-und-zweifel/nationalismen-sind-der-tod-der-union-36777007