Kultur

Diskussion über Lehren aus dem Kultur-Lockdown: "Wie treffen wir uns im digitalen Raum?"

Verlorene Körperlichkeit, neue Spielräume: Welche Bilanzen die freie Szene aus dem Lockdown zieht.

Der leere Saal in der Salzburger ARGEkultur während des ersten Lockdowns im Mai 2020. SN/argekultur/kristina itzlinger
Der leere Saal in der Salzburger ARGEkultur während des ersten Lockdowns im Mai 2020.

Die Besucherzahl war strikt begrenzt. Aber körperliche Nähe zwischen Publikum und Künstlern war dafür ausdrücklich vorgesehen: Im Februar 2020 eröffnete Sibylle Peters den "Queens Club" im Hamburger Theater Kampnagel. Mit dem Projekt fragte die Performerin und Kulturwissenschafterin, welchen Platz körperliche Berührung im Theaterraum haben kann - wenige Wochen bevor sich plötzlich alle Kulturdebatten um Aerosolausstoß und Coronaabstände zu drehen begannen.

Julian Kamphausen wiederum ist 2020 mit einem ganzen Festivalprogramm aus dem Theaterraum ausgezogen. Das Hamburger Festival "Hauptsache frei", ...

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