Kultur

Kultur-Lockdown: Künstler ziehen vors Höchstgericht

Verstößt die frühe Schließung von Kulturbetrieben gegen die Verfassung?

Filmplakat am Hintereingang des Salzburger Mozart-Kinos. Dieses hat laut eigener Mitteilung „den regulären Betrieb bis auf weiteres“ eingestellt.  SN/APA/BARBARA GINDL
Filmplakat am Hintereingang des Salzburger Mozart-Kinos. Dieses hat laut eigener Mitteilung „den regulären Betrieb bis auf weiteres“ eingestellt.

Mehrere österreichische Künstler rufen das Verfassungsgericht an. Denn trotz Präventionskonzepten und Hygienemaßnahmen, die für Kulturveranstaltungen mit jenen Experten erarbeitet worden seien, die Landes- und Bundesregierungen empfohlen hätten, und trotz keiner relevanten Infektionsketten im Publikum seien "sämtliche Kultureinrichtungen erneut Anfang November geschlossen" worden, heißt es in der Erklärung des Dirigenten Florian Krumpöck. Dieser kündigt deswegen an, wegen der "dringlichen Notwendigkeit einer verfassungsjuristischen Untersuchung" das Höchstgericht anzurufen. Und er führt an: "Bei der angekündigten partiellen Öffnung Anfang Dezember scheinen Kultureinrichtungen offenbar nicht ...

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 07:13 auf https://www.sn.at/kultur/allgemein/kultur-lockdown-kuenstler-ziehen-vors-hoechstgericht-95724934