Bildende Kunst

Ausstellung im Domquartier: Menschen tummeln sich in der Naturgewalt

In Gemälden des Barock, als der Klimawandel noch kein Problem war, bot die Natur zumeist Geborgenheit, Idylle und lichte Weite.

Anton Faistenberger: „Fischer am Bergbach“, Ölgemälde auf verzinkter Eisenplatte, um 1700. SN/residenzgalerie/ghezzi
Anton Faistenberger: „Fischer am Bergbach“, Ölgemälde auf verzinkter Eisenplatte, um 1700.

In der Landschaft ist der Mensch ein kleines Wesen. Die vier tatkräftigen Männer, die Anton Faistenberger neben Felsen und herabfallenden Bergbach gemalt hat, wirken neben dem knorrigen Baum, der trotz seines zerklüfteten Stamms und offensichtlichen Alters einer forschen Böe standhält, wie schwache Winzlinge. Sie gehen zwar zügig ihrem Tagwerk nach, tummeln sich aber nur im großen Kosmos von Naturgewalten.

Dieses Geworfen- und Geborgensein in der Natur, die alltägliche Geschäftigkeit der Menschen - wie drei Fischer und ein Reiter ...

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