Medien

Der lange Weg vom Tagebuch zum Big Business

Immer mehr Österreicher bloggen. Doch nur geschätzt zwei Prozent können von ihrer Tätigkeit leben. Es gibt aber auch Blogger, die für ein Posting 70.000 Euro verlangen können.

Birgit Strohmeiers Blog hätte eigentlich gar keiner werden sollen. Vielmehr war er als virtueller Spickzettel gedacht - einer, der aus der Not geboren wurde. "Als mein zweites Kind zur Welt kam, hatte ich Gedächtnisstörungen, ich konnte mir Sachen sehr schlecht merken", beschreibt Strohmeier. Ihr Mann schlug ihr deshalb vor, die Sachen aufzuschreiben. "Und zwar ins Internet. Denn dann sind sie immer dort, wo ich auch bin."

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