Medien

Kampf um den eigenen Ruf

Die Ermittlungen gegen "Zeit im Bild"-Moderator Roman Rafreider wurden eingestellt. Dennoch könnten die Vorwürfe nachwirken. Wie es gelingen kann, ein ramponiertes Image zu flicken.

Vor allem Personen aus Film und Fernsehen tun sich schwer, widerlegte Vorwürfe vollends abzuschütteln. SN/rcfotostock - stock.adobe.com
Vor allem Personen aus Film und Fernsehen tun sich schwer, widerlegte Vorwürfe vollends abzuschütteln.

Die ersten Berichte kursierten Anfang Oktober: ZiB-Moderator Roman Rafreider soll eine frühere Lebensgefährtin bedroht und tätlich angegriffen haben. Wenig später bestätigte die Polizei eine Anzeige. Es folgten - vor allem in Boulevardmedien - beinahe täglich neue Meldungen: Chat-Verläufe, die den Schriftverkehr Rafreiders zeigen sollen, wurden veröffentlicht, der Anwalt der Lebensgefährtin kam zu Wort, auch ihr Sohn wurde befragt.

Vor gut zwei Wochen hat die Staatsanwaltschaft Wien die Ermittlungen gegen Rafreider eingestellt - die Vorwürfe würden nicht weiterverfolgt. Sollte ...

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 07:42 auf https://www.sn.at/panorama/medien/kampf-um-den-eigenen-ruf-62044423