Medien

Steuerjagd auf Instagram

Frankreichs Finanzbehörden nutzen Social-Media-Profile, um über den Lebenswandel der Nutzer auf mögliche Steuervergehen zu schließen. Müssen sich auch österreichische User sorgen?

Vor allem französische Nutzer sollten sich gut überlegen, was sie auf Instagram posten. SN/APA/AFP/JOSH EDELSON
Vor allem französische Nutzer sollten sich gut überlegen, was sie auf Instagram posten.

Es ist ein typisches Instagram-Foto: Ein junge Frau steht provokant vor einem Sportwagen. Darüber prangt der Schriftzug: "Maserati ... Muss ich mehr sagen?"

Dieses Posting - gestern, Donnerstag, auf der weltgrößten Bildplattform entdeckt - könnte künftig die Finanzfahnder auf den Plan rufen. Zumindest wenn die Urheberin ihr Einkommen in Frankreich versteuert. Im Kampf gegen Steuerbetrug sollen die französischen Finanzbehörden künftig stärker in sozialen Netzwerken recherchieren. Fotos von Luxusautos, teuren Uhren oder Urlauben in Steuerparadiesen sollen die Ermittler aufhorchen ...

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Aufgerufen am 28.10.2020 um 11:00 auf https://www.sn.at/panorama/medien/steuerjagd-auf-instagram-60949219