Österreich

Bundesheer könnte bei Spitalsbetten notfalls um zehn Prozent mehr Kapazität schaffen

Die Bundesländer planen bisher nur teilweise eine Erhöhung der Spitalskapazitäten in der Omikron-Welle.

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist ansteckender, die Krankheit dürfte aber weniger schwer verlaufen. Dennoch erwarten Experten, dass sich die Spitäler bald wieder stärker füllen. SN/APA/BARBARA GINDL
Die Omikron-Variante des Coronavirus ist ansteckender, die Krankheit dürfte aber weniger schwer verlaufen. Dennoch erwarten Experten, dass sich die Spitäler bald wieder stärker füllen.

Trotz milderer Verläufe bei den Erkrankten könnten die Spitäler unter der Belastung der Infektionen mit der Coronavariante Omikron an ihre Grenzen kommen. Das ließen am Dreikönigstag die beiden Sprecher der neuen gesamtstaatlichen Krisenkoordination GECKO, Katharina Reich vom Gesundheitsministerium und Generalmajor Rudolf Striedinger, durchblicken. Omikron ziehe zwar 30 bis 50 Prozent weniger Spitalseinweisungen nach sich, aber wegen der viel höheren Zahl von Ansteckungen müsse man aufpassen.

Nach Angaben des Bundesheeres könnte das Heer im eigenen Bereich im Katastrophenfall die ...

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