Ein Jahr Lockdown

Im Corona-Hotspot Ischgl herrschte Flaute

Vor einem Jahr war Ischgl Österreichs Corona-Hotspot, von dem nach Fehlern im Krisenmanagement Tausende Infektionen in Europa ausgingen. Die Hoffnung, es nun besser machen zu können, ist vertagt.

Stille Einkehr – auch in dieser Ischgler Kneipe war nichts los. SN/afp/joe klamar
Stille Einkehr – auch in dieser Ischgler Kneipe war nichts los.

Vor einem Jahr, am 13. März 2020, reisten Tausende Urlauber und Saisonkräfte am Nachmittag überstürzt aus dem ausgebuchten Tiroler Wintersportort Ischgl ab. Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte um zirka 13 Uhr überraschend bekannt gegeben, dass über das Paznauntal und St. Anton am Arlberg die Quarantäne verhängt wird.

In der heurigen Wintersaison kamen überhaupt keine Skitouristen - weder nach Ischgl noch ins übrige Paznaun noch sonst wo in Tirol, außer jene, die sich für angebliche Kurse oder zur Arbeitssuche einschwindelten. ...

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Aufgerufen am 20.10.2021 um 09:23 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/ein-jahr-lockdown-im-corona-hotspot-ischgl-herrschte-flaute-100933732