Orte mit Geschichte

Wie die US-Armee die edlen Lipizzaner ins Innviertel rettete

Die weltberühmten Pferde fanden am Ende des Zweiten Weltkrieges in Stallungen des Schlosses Sankt Martin im Innkreis Zuflucht. Zum Dank an die US-Armee wird jetzt eine Gedenktafel aufgehängt.

Mai 1945: Der Chef der Hofreitschule, Alois Podhajsky, auf einem Lippizzaner, rechts US-General George S. Patton. SN/gemeindechronik st. martin/i
Mai 1945: Der Chef der Hofreitschule, Alois Podhajsky, auf einem Lippizzaner, rechts US-General George S. Patton.

Wie kamen die Lipizzaner ins Innviertel? In der Ortschronik von St. Martin im Innkreis (Bezirk Ried), deren Neufassung laut Bürgermeister Hans Peter Hochhold (ÖVP) heuer am 11. November präsentiert wird, heißt es: "Vom 1. Februar bis zum 7. April 1945 kommen per Eisenbahntransport 62 Lipizzanerhengste der Spanischen Hofreitschule aus dem bombardierten und brennenden Wien in die herrschaftlichen Stallungen des Schlosses St. Martin." Das Personal von knapp 20 Personen unter der Leitung des Kommandeurs der Hofreitschule, Oberst Alois Podhajsky, sei im ...

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