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AstraZeneca kämpft sich von einem Problem zum nächsten

Eine Chronologie: Wie aus einem Vorzeigeprojekt in der Impfstoffentwicklung ein Problemfall wurde.

Das Impfstoffprojekt von AstraZeneca hat immer wieder Schwierigkeiten. SN/AFP
Das Impfstoffprojekt von AstraZeneca hat immer wieder Schwierigkeiten.

Eigentlich fing alles vielversprechend an: Im April 2020 sicherte sich der schwedisch-britische Pharmakonzern AstraZeneca die Exklusivrechte an jenem Coronaimpfstoff, den die renommierte Universität Oxford zu entwickeln begonnen hatte. Bereits fünf Monate später preschte Oxford-Vakzinologin Sarah Gilbert mit der Aussage vor, dass das Vakzin Ende 2020 verfügbar sei. Es war die erste derart offensive Aussage zu einem Covid-19-Vakzin - zuweilen dubiose russische Impfpläne außen vor.

Schließlich konnte gar schon im Dezember EU-weit mit der Coronaimpfung begonnen werden. Jedoch mit ...

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