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Wie Impfstoffe an die Omikron-Variante angepasst werden könnten

Der erste Fall der Omikron-Variante in Österreich ist mittlerweile bestätigt. Hersteller arbeiten derweil daran, die Vakzine anzupassen. Wer sich mit den bestehenden Corona-Impfstoffen immunisieren lässt, macht aber nichts falsch. Im Gegenteil.

Impfstoffhersteller prüfen derzeit, ob bereits gebildete Antikörper bei Omikron wirken. SN/kyo - stock.adobe.com
Impfstoffhersteller prüfen derzeit, ob bereits gebildete Antikörper bei Omikron wirken.

Nun ist es offiziell: Die Coronavirus-Variante Omikron ist in Österreich angekommen. Bei einem Fall in Tirol handle es sich "mit Sicherheit" um die Variante B.1.1.529, bestätigte das Gesundheitsministerium am Montag. Weitere Verdachtsfälle wurden aus Vorarlberg, Oberösterreich und auch aus Salzburg gemeldet: Reiserückkehrer aus Südafrika könnten an der Variante erkrankt sein.

Viele Fragen zu Omikron sind offen

” Bild: SN/privat Ob es sich bei Omikron tatsächlich um die erste wirkliche Escape-Variante handelt, wird sich erst in ...

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Aufgerufen am 17.01.2022 um 11:23 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/wie-impfstoffe-an-die-omikron-variante-angepasst-werden-koennten-113260207