Innenpolitik

Auch die SPÖ muss jetzt Scherben wegräumen

"Niemals mit der FPÖ": Das rote Tabu schien zumindest kurzzeitig außer Kraft. Und das ruft einmal mehr den lautesten internen Kritiker der Parteichefin auf den Plan: Hans Peter Doskozil.

Burgenlands Landeshauptmann Doskozil ist einmal mehr unzufrieden mit dem Agieren von SPÖ-Chefin Rendi-Wagner und der Bundespartei.  SN/APA/HELMUT FOHRINGER
Burgenlands Landeshauptmann Doskozil ist einmal mehr unzufrieden mit dem Agieren von SPÖ-Chefin Rendi-Wagner und der Bundespartei.

In den vergangenen Tagen wurde viel Geschirr zerschlagen zwischen den Koalitionspartnern von ÖVP und Grünen. Doch auch an der SPÖ ist die Regierungskrise alles andere als spurlos vorübergegangen. Die größte Oppositionspartei offenbarte einmal mehr, dass sie im Falle einer Neuwahl schlecht aufgestellt wäre - sowohl inhaltlich und finanziell als auch personell.

Nachhängen dürfte Parteichefin Pamela Rendi-Wagner vor allem, dass sie nicht ausgeschlossen hat, in eine Vier-Parteien-Regierung mit der FPÖ zu gehen - eine Regierung, in der Coronamaßnahmen-Gegner Herbert ...

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Aufgerufen am 17.10.2021 um 12:38 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/auch-die-spoe-muss-jetzt-scherben-wegraeumen-110745877