Innenpolitik

Omikron zwingt die Politik zu neuen Strategien

Die Aussichten sind mehr als düster, durch die Welle führen nur noch zwei Wege: langsame oder schnelle Durchseuchung.

Von links: Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ), Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne), Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) und die Forscherin Eva Schernhammer anlässlich eines Coronagipfels im Dezember. SN/APA/FLORIAN WIESER
Von links: Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ), Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne), Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) und die Forscherin Eva Schernhammer anlässlich eines Coronagipfels im Dezember.

Das Papier zur bereits rollenden Omikron-Welle ist gelinde gesagt trostlos. Es stammt vom Complexity Science Hub Vienna (CSH), dessen Spitzenvertreter Stefan Thurner und Peter Klimek sind. Und es besagt in aller Kürze: Die Zeitspanne, in der man noch hätte versuchen können, die Welle einzudämmen, ist bereits verstrichen. "Somit bleibt wieder einmal nur die Frage, ob man die Durchseuchung langsam oder schnell geschehen lassen will."

Mit "man" ist die Politik gemeint. Sie wird in dem Papier aufgefordert, "umgehend" zu ...

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Aufgerufen am 16.05.2022 um 08:06 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/omikron-zwingt-die-politik-zu-neuen-strategien-114988378