Ohne Erinnerungskultur gibt es keine gute Zukunft

Der Ungeist, der uns Auschwitz bescherte, muss ständig aufs Neue bekämpft werden.

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Der 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ist Anlass für mahnende Worte und Appelle, die allesamt vom Geist des "niemals wieder" getragen sind. Und in der Tat ist das Gedenken an den Holocaust keineswegs eine im Fünfjahresrhythmus stattfindende historische Pflichtübung, sondern ein geistiger Prozess, der weit in die Zukunft weist. Wer nicht aus der Geschichte lernt, der ist gezwungen, sie zu wiederholen - mit all ihren Fehlern, Verirrungen und Verbrechen. Das Wissen um die im Wortsinn tödliche Giftwirkung des ...

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