Innenpolitik

Warum im Februar 900.000 Impfzertifikate ablaufen

897.000 Impfzertifikate laufen am 1. Februar ab. Der Grund: Die Gültigkeit der Impfung nach dem zweiten Stich wird auf sechs Monate verkürzt. Das Gegenmittel: Boostern.

Am 1. Februar könnten rund 900.000 Impfzertifikate ungültig werden – das Gesundheitsministerium geht allerdings davon aus, dass sich die meisten Betroffenen vorher noch eine Boosterimpfung holen.  SN/apa/themenbild
Am 1. Februar könnten rund 900.000 Impfzertifikate ungültig werden – das Gesundheitsministerium geht allerdings davon aus, dass sich die meisten Betroffenen vorher noch eine Boosterimpfung holen.

Während sich seit der Ankündigung der Impfpflicht am 19. November fast 396.000 Menschen erstmals gegen das Coronavirus impfen ließen (ein Drittel davon waren Kinder unter 15), verlieren zugleich täglich Impfzertifikate ihre Gültigkeit. Besonders anschaulich ist das im Fall der Einmalimpfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson, die anfangs als Glücksfall galt: Eine Impfung sollte reichen, um vollen Schutz zu haben. Dem war leider nicht so. Denn auch bei dem Vakzin braucht es einen zweiten Stich und - um gegen ...

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Aufgerufen am 21.01.2022 um 08:18 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/warum-im-februar-900-000-impfzertifikate-ablaufen-115270342