Wenn keiner die US-Wahl akzeptiert

Beide Präsidentschaftskandidaten haben schon vor der Abstimmung große Teams von Anwälten angeheuert, um möglichem Wahlbetrug nachzugehen. Aber nicht nur das lässt Anfechtungen befürchten.

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Beide Seiten betrachten die andere als existenzielle Gefahr. SN/www.picturedesk.com
Beide Seiten betrachten die andere als existenzielle Gefahr.

Donald Trump ist der erste Präsident, der auf die Frage nach der bedingungslosen Anerkennung eines Sieges des Gegners zögerlich antwortet, seinen Herausforderer ständig dämonisiert und das Vertrauen in das eigene Wahlsystem durch Verschwörungstheorien untergräbt.

Ebenso gibt es erstmals messbare Bevölkerungsteile auf beiden Seiten, die den Griff zur Waffe als zumindest eine Option sehen, sollte der politische Gegner gewinnen. Nicht wenige in beiden Lagern betrachten das jeweils andere als Gefahr für die eigene Zukunft. All dies nährt Befürchtungen, dass ...

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Aufgerufen am 30.11.2020 um 06:14 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/analyse-wenn-keiner-die-us-wahl-akzeptiert-95109649