Weltpolitik

Impfstoff-Zuteilung - warum es in der EU zwischen Anspruch und Auslieferung Unterschiede gibt

Die EU-Kommission erklärte am Freitag neuerlich den Bestellungs- und Liefervorgang von Impfdosen. Zuvor hatte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) von einem "Bazar" im zuständigen Gremium gesprochen.

Bestellt, aber nicht abgeholt? Nicht jede georderte Impfstoff-Charge findet den Weg ans ursprünglich geplante Ziel. SN/AP
Bestellt, aber nicht abgeholt? Nicht jede georderte Impfstoff-Charge findet den Weg ans ursprünglich geplante Ziel.

Wie von den EU-Regierungschefs gewünscht und beschlossen, schließt die Kommission mit den Pharmafirmen die Lieferverträge ab. Jedem EU-Staat stehen von jedem Kontingent so viele Dosen zu, wie es seinem Bevölkerungsanteil entspricht. Österreich hat Anspruch auf zwei Prozent.

Allerdings muss kein Land seine Quote voll ausschöpfen. Auch Österreich tut das nicht. Manche Staaten setzten bisher beispielsweise eher auf AstraZeneca und verzichten daher auf Biontech/Pfizer-Dosen - und umgekehrt.

Und genau mit diesem Umstand erklärt die Kommission die von ...

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Aufgerufen am 20.10.2021 um 07:47 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/impfstoff-zuteilung-warum-es-in-der-eu-zwischen-anspruch-und-auslieferung-unterschiede-gibt-100985896