US-Wahlkampf oder: Einschießen auf den Gegner

Amerika geht einer furchtbaren Zukunft entgegen - zumindest, wenn man den Reden auf den Parteitagen Glauben schenkt. Helfen wird die Strategie des gegenseitigen Anpatzens aber nur einem Präsidentschaftskandidaten.

Autorenbild
US-Präsident Donald Trump SN/AFP
US-Präsident Donald Trump

Die Demokraten haben auf ihrem Parteitag vergangene Woche Donald Trump als größtmögliches Übel für das Land dargestellt. Seit Dienstag malen die Republikaner auf ihrer National Convention den Untergang der Vereinigten Staaten im Falle eines Wahlsiegs Joe Bidens an die Wand. Verknappt gesagt warnen die Demokraten vor dem Ende der Demokratie, die Republikaner vor dem Aufstieg des Sozialismus in den USA, sollte die jeweilige Gegenseite die Präsidentenwahl gewinnen. Beides ist freilich übertrieben.

Die USA sind eine gut funktionierende Demokratie, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.09.2020 um 04:22 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/us-wahlkampf-oder-einschiessen-auf-den-gegner-91946815