Wozu sind amerikanische Parteitage gut?

Vier Tage lang küren Demokraten und Republikaner in den USA ihren jeweiligen Kandidaten - dieses Jahr weit weniger bombastisch als sonst. Die große Bühne wird Donald Trump fehlen, Joe Biden eher nicht.

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Die abgespeckte Variante: Zum Parteitag der Republikaner reisten 336 Delegierte an.  SN/AP
Die abgespeckte Variante: Zum Parteitag der Republikaner reisten 336 Delegierte an.

Amerikanische Parteitage sind bombastische Events, bei denen der Parteikandidat gekürt wird. Coronabedingt ist heuer alles anders.
Politische Beobachter meinen jedoch, dass dies auch in Zukunft so sein könnte. Das verleitet dazu, darüber nachzudenken, welche politische Funktion Parteitage haben und was verloren gehen würde. Zunächst muss uns bewusst sein, dass amerikanische Parteien zwar so heißen, aber in kaum einer Weise ihren europäischen Gegenstücken entsprechen. Vielmehr sind sie Instrumente zur Finanzierung und Durchführung von Wahlen.

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Aufgerufen am 01.10.2020 um 05:41 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/analyse-wozu-sind-amerikanische-parteitage-gut-91919083