Chronik

Kaprun: "Das Unglück begleitet uns, solange wir leben"

Die Angehörigen der Opfer leiden für immer unter der größten Katastrophe in der Zweiten Republik. Sie hat auch Kaprun für immer verändert.

Die ausgebrannte Kitzsteingams im Stollen. SN/apa
Die ausgebrannte Kitzsteingams im Stollen.

"Es ist alles gesagt", sagt der damalige Kapruner Bürgermeister und heutige Vorstand der Gletscherbahnen, Norbert Karlsböck, 20 Jahre nach der Brandkatastrophe von Kaprun. Dennoch muss etwas gesagt werden. Um an die Opfer zu erinnern. Der Jahrestag wird neuerlich eine Flut von Medienberichten bringen. Und es treten auch wieder Leute auf den Plan, die die Frage der Schuld von Neuem stellen, und solche, die eine Möglichkeit sehen, von dem Unglück zu profitieren. Nach 20 Jahren kommt Karlsböck damit zurecht. "Die Spuren ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.12.2020 um 07:42 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/kaprun-das-unglueck-begleitet-uns-solange-wir-leben-95353117