Schattenorte

Wie die Pest einst die Halleiner dahinraffte

Nur noch wenig lässt heute darauf schließen, dass in Hallein einst die Pest wütete. Wer sich damals nicht an die Maßnahmen hielt, den erwartete der Galgen.

Da staunten die Archäologen und Historiker nicht schlecht, als sie die Steinplatten des Fußbodens hoben. Unter der Halleiner Stadtpfarrkirche stießen sie auf Hunderte Skelette. Das war 2005, als die Kirche renoviert wurde und eine Fußbodenheizung eingebaut werden sollte.

Medien betitelten den Fund damals als Sensation. Schnell wurden Vermutungen laut, dass es sich bei den rund 200 in Tüchern bestatteten Toten um Opfer der Pest in Hallein handelte, die dort in ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.05.2022 um 10:01 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/schattenorte-wie-die-pest-einst-die-halleiner-dahinraffte-115928539