Chronik

Wenn das Impfteam mit Spritze in der Hand an der Tür klingelt

Seit Donnerstag ist ein Team des Roten Kreuzes im Einsatz, um bettlägerige oder gehunfähige Personen daheim zu impfen. Ein Job, bei dem alles ruckzuck gehen muss.

Trödeln spielt's nicht. Das macht Zivildiener und Rettungssanitäter Lorenz Griesser gleich in der Früh klar. "Nicht zu viel ratschen", sagt er zu Impfärztin Andrea Lederer, bevor sie zum ersten Hausbesuch aufbrechen. Denn die Impfliste am Freitag ist lang genug, die Wege sind es ebenso - und die Leute warten.

Elf Patienten müssen an diesem Tag zu Hause geimpft werden, quer über die Stadt Salzburg verteilt. Sie alle wurden von ihren Hausärzten zur Impfung angemeldet, weil sie gehunfähig oder ...

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