Chronik

Zwei Jahrzehnte danach: Kaprun gedenkt in aller Stille

Vor 20 Jahren brach das Inferno los. Im Tunnel der Gletscherbahn. Es war ein Unglück von enormer Dimension.

Generalvikar Roland Rasser und Superintendent Olivier Dantine als Geistliche Begleitung. Musik vom Ensemble Paris Lodron. Ansprachen nur von Angehörigen. Keine Politiker. Einzig die Begrüßung erfolgt durch den Kapruner Bürgermeister Manfred Gaßner.

Nach diesen Wünschen der Angehörigen soll am Mittwoch nächster Woche das ökumenische Gedenken* an die Opfer der Tragödie von Kaprun stattfinden.

Genau vor zwanzig Jahren, am 11. November 2000, kam es zu Österreichs größter ziviler Katastrophe nach dem zweiten Weltkrieg. 155 Menschen mussten ihr Leben ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.01.2021 um 08:34 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/zwei-jahrzehnte-danach-kaprun-gedenkt-in-aller-stille-95151238