Chronik

Zwei Stunden statt zwölf Minuten - Sperre der ÖBB-Tauernschleuse erhitzt die Gemüter

Bald sollen die Autozüge wieder wie gewohnt verkehren, heißt es seitens ÖBB und Infrastrukturministerium. Der Bürgermeister bleibt skeptisch.

Die Tauernschleuse zwischen Böckstein und Mallnitz liegt den Gasteinern sehr am Herzen. SN/öbb/g. moll
Die Tauernschleuse zwischen Böckstein und Mallnitz liegt den Gasteinern sehr am Herzen.

Die "Betriebspause" der Tauernschleuse zwischen Böckstein und Mallnitz trifft Erwin Gschwandtner hart. Sein Holzbringungsunternehmen macht die Hälfte des Umsatzes in Kärnten. Die dortigen Aktivitäten müssen ruhen. Eine tägliche Anreise über die Tauernautobahn erspart man den Arbeitern. Die Fahrt nach Mallnitz dauert mit der Schleuse zwölf Minuten, mit dem Auto rund zwei Stunden.

Die ÖBB haben den Betrieb der Autozüge - im Gegensatz zum Personenverkehr - nach Ende der talweiten Quarantäne nicht wieder aufgenommen. Das ist für Gschwandtner unverständlich. ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 23.10.2020 um 01:48 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/zwei-stunden-statt-zwoelf-minuten-sperre-der-oebb-tauernschleuse-erhitzt-die-gemueter-86553856