Politik

Gerald Forcher - Aufstieg und Fall eines übermotivierten Genossen

Gerald Forcher wurde an der Seite eines mächtigen Roten groß. Der42-Jährige avancierte zum omnipräsenten SPÖ-Politiker. Damit ist es nun vorbei.

Gerald Forcher brachte sich in den vergangenen Monaten als nächster SPÖ-Chef in Stellung. Seit Mittwoch ist die politische Karriere vorerst vorbei.  SN/robert ratzer
Gerald Forcher brachte sich in den vergangenen Monaten als nächster SPÖ-Chef in Stellung. Seit Mittwoch ist die politische Karriere vorerst vorbei.

Sein Sessel im Landtag blieb am Mittwoch um 9 Uhr gleich von Beginn an leer. Gerald Forcher hatte seinen Entschluss bereits gefasst - und auch innerhalb der Partei wusste man: Er ist politisch nicht mehr zu halten. Dabei galt der 42-jährige Gewerkschafter als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge an der SPÖ-Spitze in Salzburg. Monatelang brachte er sich im Hintergrund in Stellung, um Walter Steidl nachzufolgen. Forcher sammelte Unterstützer in den Bezirken und wog permanent ab, wie viel Risiko nötig sein ...

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Aufgerufen am 21.01.2021 um 07:17 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/gerald-forcher-aufstieg-und-fall-eines-uebermotivierten-genossen-84709417