Nach Forchers Abgang bleibt nur noch einer für die SPÖ-Spitze übrig

Selten hat eine politische Karriere so jäh geendet wie jene von Gerald Forcher. Für die von politischen Talenten nicht gerade gesegnete Salzburger SPÖ wird es damit nicht gerade leichter.

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Der Mann ist ein Grenzgänger, immer für eine Überraschung gut. Gerald Forcher wurde in der Gewerkschaft groß und vom einstigen Arbeiterkammer-Boss Sigi Pichler neben Peter Eder zur Personalreserve erkoren. Eder wurde AK-Präsident, Forcher zog in den Landtag ein. Es wäre ein logischer Schritt gewesen, dass der Gewerkschafter nun die SPÖ übernimmt.

Doch je umtriebiger er wurde, desto mehr polarisierte er intern. Nicht nur, weil Forcher die in der SPÖ umstrittene Öffnung zur FPÖ forcierte. Auch, weil er zu ...

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Aufgerufen am 26.01.2021 um 11:47 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-nach-forchers-abgang-bleibt-nur-noch-einer-fuer-die-spoe-spitze-uebrig-84709996